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Die Mobil 1 Technologie
Ist von der Mobil 1 Technologie die Rede, wissen Insider, dass von vollsynthetischen Schmierstoffen gesprochen wird, für die Mobil 1 der bekannteste Stellvertreter ist. Das Einsatzgebiet der mit diesem Verfahren entwickelten Schmierstoffe weit über die Fahrzeugindustrie hinaus. Weltweit spielen die Mobil Produkte in einer Vielzahl von Anwendungsbereichen eine wichtige Rolle.
Nicht nur im Automobilbau, sondern auch in der Luft- und Raumfahrt setzt Mobil mit vollsynthetischen Schmierstoffen Maßstäbe. Heute, fast 40 Jahre nach dem Beginn des Turbinen-Zeitalters, vertrauen nahezu jeder zweite Jet sowie die NASA auf Mobil Schmierstoffe. Auch für die vielfältigen industriellen Einsatzgebiete hat Mobil Problemlösungen auf Basis der Mobil 1 Technologie entwickelt. Mit ihr wird einer unerwünschten physikalischen
Eigenschaft von Kohlenwasserstoffen begegnet, nämlich grundsätzlich stets die falsche Viskosität zu haben: Wenn das Öl dünnflüssig sein müsste, beispielsweise beim Kaltstart eines Verbrennungsmotors, weist es die Konsistenz von Honig auf. Ist eine höhere Viskosität erwünscht - also im Normalbetrieb - neigt herkömmliches Motorenöl dazu, dünn wie Wasser zu werden.
Um dem entgegen zu wirken, verfolgt Mobil seit über 30 Jahren konsequent die Entwicklung vollsynthetischer Schmierstoffe für Fahrzeuge im Fahralltag. Die Viskosität von Mobil 1 bleibt unter den verschiedensten Betriebsbedingungen fast konstant. Deshalb kann es besonders dünnflüssig angelegt werden. So kann die Ölpumpe den Schmierstoff auch bei niedrigen Außentemperaturen in Sekundenschnelle an alle wichtigen Reibpunkte des Motors
fördern. Darüber hinaus verhindern zusätzliche Additive schädliche Ablagerungen, die aus dem Verbrennungsvorgang resultieren.
Die chemischen Komponenten von Mobil 1 werden in präzisen Verfahren aufeinander abgestimmt, um allen konstruktiven Anforderungen der Motorenerbauer zu erfüllen. In aufwändigen Testläufen muss ein Schmierstoff sein Leistungsvermögen und seine Kompatibilität mit den Materialien eines Motors beweisen. Erst dann wird er freigegeben oder empfohlen. Das gilt ebenfalls für den Einsatz in der Formel 1, bei dem vor allem Beständigkeit im
Hochtemperaturbereich gefordert ist. Auch unter diesen extremen Bedingungen darf der Schmierfilm nicht reißen, sondern muss sich dem physikalischen Gesetz, bei Hitze dünnflüssig zu werden, widersetzen.
Mobil 1 verfügt zudem über ausgeprägte Leichtlaufqualitäten: Reibungsmindernde Schmierstoffe sparen Kraftstoff, was in unabhängigen Tests des ADAC und des Magazins Öko-Test bewiesen wurde. Angesichts der verteuerten Kraftstoffpreise gewinnt dieser Aspekt immer mehr an Bedeutung: Ein Schmierstoff, der mehr spart, als er im Vergleich zu einem herkömmlichen Motorenöl kostet, wirkt sich positiv im Portemonnaie des Autofahrers aus. In der
Formel 1 mag der finanzielle Anreiz nicht so ausschlaggebend sein, doch ein Motorenschmierstoff, der den Kraftstoffverbrauch senkt, unterstützt eine flexible Boxenstopp-Strategie. Nicht zu vergessen: Die Schmierstoffe der reibungsmindernden Mobil 1 Technologie ermöglichen eine höhere Leistungsausbeute.
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